Heilpraktikerin-Psychotherapie-Petra-Beule
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Körper und Seele bilden eine Einheit.
Kommt etwas aus dem Gleichgewicht, verliert der Mensch seine Balance.
Betroffene sind kaum oder nicht in der Lage, herausfordernde Ereignisse und Lebensumstände zu bewältigen.
Bei psychisch bedingten Beschwerden ist die Lebensführung oft stark beeinträchtigt. Ein innerer starker Leidensdruck führt auch zu Beeinträchtigungen im sozialen und beruflichen Umfeld.
Ursache dafür können auch organisch bedingte Erkrankungen sein. Deshalb ist der erste Schritt eine Abklärung beim Arzt.
Oft bestehen aber Zusammenhänge zwischen körperlichen Erkrankungen und psychischen Problemen. Leiden weitet sich aus, kann sich steigern  und immer mehr verfestigen.
Darum ist es wichtig sich frühzeitig Hilfe zu holen.  
Häufig ist ein offenes, vertrauensvolles Gespräch in einem geschützten Raum schon der erste Schritt eine Entlastung zu erfahren, auch jemanden neben sich zu wissen der zuhört, der nachempfindet, der versteht, der aber auch einen neutralen Überblick behält und durch objektive Betrachtung den Blick zu klären versucht. Schuld- und Schamgefühle sind aufgehoben in der Empathie und der Schweigepflicht des Therapeuten.

Nicht jeder braucht eine „Therapie“.
Oft löst sich ein Knoten, eine eingefahrene Sichtweise, auch in wenigen Gesprächen und der Blick richtet sich verändernd nach vorne.
Verhaltenstherapeutisch kann oft konkret an ursächlichen und aufrechterhaltenden Bedingungen gearbeitet werden.
Durch Gespräche vorbereitet bestehen auch Möglichkeiten, mit dem Therapeuten gemeinsam in bestimmte Situationen hineinzugehen, was sich insbesondere bei Angststörungen häufig bewährt.

Eine belastende Lebensphase ist bildlich gesehen wie eine Nebelwand.
Überwunden und im Rückblick betrachtet kann gerade eine Krise eine entscheidende Chance zur Veränderung sein
- eingefahrenen Strukturen in Frage zu stellen
- Veränderung dadurch, Erkanntes anders anzugehen
- neue Perspektiven zu sehen und lebendiger daraus hervorzutreten.

Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sind zwar oft auf erlernte Verhaltensweisen zurückzuführen, häufig aber auch Ausdrucksweisen von sinnvollen oder verzweifelten Versuchen auf eigene Konflikte aufmerksam zu machen.
Ein Kind kann nur gestärkt durch das Leben gehen, wenn es Bezugspersonen hat, die diesen Weg ebnen.
Kinder brauchen standfeste Eltern. Und so schließt sich der Kreis.
Wenn Sie sich Hilfe suchen, helfen Sie auch gleichzeitig Ihrem Kind.